War, what if

*** Drassow's Peace Prize, Denmark, 2014
*** Peter Pan Prize, Silverstar, Sweden 2013
*** Teskedsordnen, Sweden 2012 (anti-fanaticism prize)

 


Illustrated essay (52 p.)
Dansklærerforeningens Forlag, 2004
 

"Finally a necessary book!" Le Monde, France

 


 

 


If war was here, where would you go?

 
 

The passport book is rewritten for every language it's published in. So far published in: Denmark (2002/2004), Germany (2011); France (2012); Hungary (2012); Catalonia (2012); Sweden (2012), Italy (2014), Latin (2014), Netherlands (2015), Belgium (2015), Norwegian (2015), Spain (2016), Colombia (2016), United Kingdom (Nov 2016).  A Portuguese, Mexican and American versions are forthcoming.

In Germany alone, the book has sold more than 110.000 copies. It is often used connection with the opening of asylum centres, it is staged at many theatres, and is also about to be made into a film.

"Finally, a necessary book!" Le Monde, France
http://mobile.lemonde.fr/livres/article/2012/02/16/guerre-et-si-ca-nous-arrivait-de-janne-teller_1644004_3260.html

"The situation of  refugees is narrated very, very realistically and completedly matter-of-factly - not just seen from the eyes of the refugee, but also with recognizable and thus inescapable details from the Danish quotidian life.  Seldom have you seen such a quiet yet  so shocking description of life as a refugee …  A brief thought provoking master piece, which you cannot help but be taken by."  Bibliotekernes lektørudtalelse, Denmark

"As simple as it's genious: With a slight twist of the angle, the author turns our daily lives upside down, forcing us to look into the horrors of the magical mirror of what if ..." Sylvia Schwab, Deutschlandradio Kultur, 04.03.11

"Janne Teller führt unsere Vorstellungskraft wieder dorthin, wo es weh tut. Sie nimmt uns weg, was uns viel zu selbstverständlich geworden ist: die fraglose Überlegenheit der westlichen Werte." Sieglinde Geisel, Neue Zürcher Zeitung, 01.06.11

"Ein verblüffend einfaches Gedankenexperiment. Ein schlichtes, aber eindringliches Plädoyer für mehr Respekt und Einfühlung. Angesichts der aktuellen Ereignisse in der arabischen Welt lohnt es sich umso mehr, darüber nachzudenken." Yasemin Ergin, NDR Kulturjournal, 21.03.11

"Die Aufforderung zum vorsichtigen Umgang mit dem Fremden in Zeiten der Migrationsdebatte ist aktuell wie nie." Ursula Nowak, Deutschlandfunk Büchermarkt, 26.02.11

"Ein so simples wie einleuchtendes Gedankenexperiment. ... Fordert Juge Leser auf, die Verhältnisse auf den Kopf zu stellen. ...Eindringlich und direct." Patrick Wildermann, Der Tagesspiegel, 03.04.14

"Es geht Teller um die Empathie ihrer Leser mit Kriegsflüchtlingen, und die Vorstellungen, die sie wachrufen möchte, vollziehen das Wechselbad mit, dem diese Migranten ausgesetzt sind. … Eindringlich." Tilmann Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.05.11

"Es sind vor allem die gesellschafts- und zivilisationskritischen Fragen, die Janne Teller interessieren. Wie und wo könnten wir in einigen Jahren leben? Welche Werte werden wir haben? Sie stellt sie mit großer Konsequenz und ohne Scheu vor radikalen Wendungen. … Fast fragt man sich, warum noch keiner vor Janne Teller auf die Idee gekommen ist, es einmal auf diese Weise darzustellen." Katja Weise, NDR Kultur Buch-Tipps, 07.03.11


"Eine erschreckende Vision zu den hochaktuellen Themen Flucht, Migration und Fremdenfeindlichkeit." ARTE Metropolis, 12.03.11

"Der Jugendbuch-Thriller "Krieg" entwirft ein brisantes Gedankenexperiment. Ein Buch so groß wie ein Reisepass, weinrot, handlich, ein Tor zur Welt. Einer Welt, die Kopf steht. … Es geht unter die Haut. … Der schmale Band enthält vorzügliche Illustrationen von Helle Vibeke Jensen." Rolf Brockschmidt, Der Tagesspiegel, 04.03.11

"Der Wirkungsmacht ihres radikalen Gedankenexperiments werden sich jugendliche und erwachsene Leser kaum entziehen können." Andrea Huber, Berliner Morgenpost, 25.03.11

"In 'Krieg' geht es um Gerechtigkeit, ohne die Frieden nicht möglich ist. Damit wird das Buch zum Pendant der Erzählung Nichts - Was im Leben wichtig ist …, mit der viele Erwachsene erlebten, dass gute Jugendbücher nach oben keine Altersgrenze haben. Krieg dürfte es nicht anders ergehen." Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung, 06.03.11